Aktuelles
Was gibt es Neues?
Kognitive Verhaltenstherapie: Die Sicht der Dinge kann entscheidend sein
Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) ist es, akute Probleme zu erkennen, sie anzugehen und das Leben so rasch wie möglich wieder ohne therapeutische Hilfe in den Griff zu bekommen. Wer sich für eine Therapie interessiert, dem liefert dieses neue Merkblatt erste, hilfreiche Informationen. Wir beantworten zum Beispiel die Fragen: Wie unterscheidet sich die KVT von anderen Psychotherapien? Wann kommt sie infrage? Was passiert während einer Sitzung? In welchen Fällen zahlt die gesetzliche Krankenkasse? Und: Was kann man tun, wenn es einem schwerfällt, sich bei Problemen Hilfe zu suchen? Mehr
Aktualisierte Informationen: Vorbeugung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen
Ärger mit den Eltern, schlechte Noten in der Schule, erste Partnerschaften: Kinder und Jugendliche haben viele schwierige Aufgaben zu bewältigen. Bis zu einem Viertel der Heranwachsenden erlebt irgendwann eine behandlungsbedürftige Depression. Wie zeigt sich eine Depression bei Kindern und Jugendlichen? Können körperliche Bewegung und Sport vorbeugend wirken? Die Antworten finden Sie hier.
Aktualisierte Informationen: Helfen Schulungsprogramme bei der Vorbeugung von Depressionen?
Für junge Menschen sind diverse Schulungs- und Aufklärungsprogramme entwickelt worden, die helfen sollen, Depressionen vorzubeugen. Eine Wissenschaftlergruppe hat Studien ausgewertet, die untersucht haben, ob und wie solche Programme wirken. Die aktualisierten Ergebnisse sind hier zu finden: Mehr
Aktualisierte Informationen: Depression nach Herzinfarkt
Viele Menschen, die einen Herzinfarkt überstanden haben, erleben anschließend eine depressive Phase. Einige entwickeln sogar eine stärkere, behandlungsbedürftige Depression, die über längere Zeit anhält. Was kann den Betroffenen helfen? Neuere Untersuchungen bestätigen die Forschungsergebnisse, über die wir bereits berichtet hatten. Mehr
Migräne-Infos für Kinder und Jugendliche
Manche Kinder oder Jugendliche bekommen so starke Migräneanfälle, dass sie nicht in der Lage sind, das Haus zu verlassen. Sie können nicht zur Schule gehen und verpassen auch in der Freizeit vieles, was ihnen sonst Spaß macht. Die gute Nachricht ist: Sie können vieles tun, damit die Migräneanfälle weniger werden und sie nicht mehr so stark belasten. Außerdem stehen die Chancen gut, dass die Migräne im Erwachsenenalter ganz verschwindet. Wie man Migräneanfällen selbst vorbeugen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht, wenn sie einmal da sind, erfahren junge Leute hier.
Kann man Migräneanfällen vorbeugen, ohne Medikamente einzusetzen?
Es wird vermutet, dass Anspannung und Stress zu den Faktoren gehören, die bei Kindern und Jugendlichen eine Migräne auslösen können. Wenn das stimmt, könnten Entspannungsverfahren helfen, Schmerzattacken zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Weitere Maßnahmen zur Migränevorbeugung setzen an der Umstellung von Lebensgewohnheiten an, zum Beispiel der Schlafgewohnheiten oder der Ernährung. Lesen Sie hier weiter, wenn Sie wissen möchten, was die Forschung zu den verschiedenen nichtmedikamentösen Vorbeugemöglichkeiten sagen kann: zur Kurzantwort.
Migräne bei Kindern und Jugendlichen: Welche Medikamente können die Beschwerden lindern?
Medikamente, die bei Erwachsenen wirken, helfen Kindern und Jugendlichen nicht immer in der gleichen Weise. Kinder benötigen auch nicht einfach eine niedrigere Dosis, weil ihr Körper kleiner ist. Die gleichen Medikamente wirken bei ihnen möglicherweise stärker oder schlechter als bei Erwachsenen, oder sie haben andere unerwünschte Wirkungen. Von den Medikamenten, die Erwachsene üblicherweise bei Migräneanfällen einsetzen, sind daher nur wenige für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen zugelassen. Mit der Frage, welche Mittel ihnen helfen könnten, eine akute Migräne zu lindern, hat sich jetzt eine niederländische Forschergruppe beschäftigt. Über ihre Ergebnisse informieren wir Sie hier.
Migräneattacken vorbeugen: Können Arzneimittel oder Pflanzenpräparate jungen Menschen helfen?
Die meisten Kinder und Jugendlichen kommen mit Migräne zurecht, indem sie einige Lebensgewohnheiten ändern und bei Bedarf schmerzlindernde Medikamente nehmen. Wenn die Migräneattacken aber so häufig werden, dass sie ihre normalen Alltagsaktivitäten regelmäßig unterbrechen, oder wenn Medikamente nicht helfen, suchen junge Menschen und ihre Eltern oft nach Wegen, um den Anfällen vorzubeugen. Studien haben bisher jedoch für kein Medikament oder pflanzliches Mittel genügend Daten geliefert, um den Nutzen und die Risiken für Kinder und Jugendliche beurteilen zu können. Mehr dazu und zum sogenannten Off-label-Einsatz von Medikamenten bei Kindern finden Sie in dieser Kurzantwort.
Für werdende Mütter: Merkblatt zum Thema Asthma
Je schlechter ein Asthma kontrolliert ist, desto ernsthafter können seine Auswirkungen für die werdende Mutter und ihr Kind sein. Wenn die Mutter wegen Asthmabeschwerden zeitweise selbst Probleme hat, genug Sauerstoff zu bekommen, hat auch das Ungeborene einen Sauerstoffmangel. Was Frauen tun können, um sich und ihr Kind zu schützen, erklären wir Ihnen in unserem neuen Merkblatt. Obendrein erfahren Sie, wie Mütter - aber auch Väter - dafür sorgen können, dass ihr Nachwuchs ein möglichst geringes Risiko hat, später selbst Asthma oder Allergien zu entwickeln. Mehr
Unbedenklich: Kortison zum Inhalieren in der Schwangerschaft
Viele schwangere Frauen mit Asthma sind wegen ihrer Medikamente verunsichert: Helfen sie mir? Schaden sie womöglich meinem Baby? Ist Kortison zum Inhalieren sicherer als in Tablettenform? Wenn ja, warum? Kanadische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich intensiv mit der Sicherheit von inhalativen Kortikoiden in der Schwangerschaft beschäftigt. Was sie herausgefunden haben, finden Sie hier.
IQWiG bewertet internationale Leitlinien zum Thema Brustkrebs
Für unterschiedliche chronische Erkrankungen, darunter Brustkrebs, haben die gesetzlichen Krankenkassen ein sogenanntes Disease-Management-Programm (DMP) entwickelt. Dieses "strukturierte Behandlungsprogramm" soll helfen, Frauen mit Brustkrebs bestmöglich zu versorgen. Es enthält Vorgaben zum Beispiel für die Diagnostik, die Behandlung und die psychosoziale Versorgung. Seine Inhalte werden regelmäßig überarbeitet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IQWiG haben jetzt internationale Leitlinien zur Brustkrebs-Therapie mit den Vorgaben für das DMP Brustkrebs verglichen, um möglicherweise nötige Änderungen aufzuzeigen. Mehr
Was kommt als Nächstes?
In den kommenden Wochen planen wir Informationen zu den Themen Grippeimpfung bei Kindern, Migräne bei Erwachsenen, Neurodermitis, Umckaloabo und vielem mehr.
Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) ist es, akute Probleme zu erkennen, sie anzugehen und das Leben so rasch wie möglich wieder ohne therapeutische Hilfe in den Griff zu bekommen. Wer sich für eine Therapie interessiert, dem liefert dieses neue Merkblatt erste, hilfreiche Informationen. Wir beantworten zum Beispiel die Fragen: Wie unterscheidet sich die KVT von anderen Psychotherapien? Wann kommt sie infrage? Was passiert während einer Sitzung? In welchen Fällen zahlt die gesetzliche Krankenkasse? Und: Was kann man tun, wenn es einem schwerfällt, sich bei Problemen Hilfe zu suchen? Mehr
Aktualisierte Informationen: Vorbeugung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen
Ärger mit den Eltern, schlechte Noten in der Schule, erste Partnerschaften: Kinder und Jugendliche haben viele schwierige Aufgaben zu bewältigen. Bis zu einem Viertel der Heranwachsenden erlebt irgendwann eine behandlungsbedürftige Depression. Wie zeigt sich eine Depression bei Kindern und Jugendlichen? Können körperliche Bewegung und Sport vorbeugend wirken? Die Antworten finden Sie hier.
Aktualisierte Informationen: Helfen Schulungsprogramme bei der Vorbeugung von Depressionen?
Für junge Menschen sind diverse Schulungs- und Aufklärungsprogramme entwickelt worden, die helfen sollen, Depressionen vorzubeugen. Eine Wissenschaftlergruppe hat Studien ausgewertet, die untersucht haben, ob und wie solche Programme wirken. Die aktualisierten Ergebnisse sind hier zu finden: Mehr
Aktualisierte Informationen: Depression nach Herzinfarkt
Viele Menschen, die einen Herzinfarkt überstanden haben, erleben anschließend eine depressive Phase. Einige entwickeln sogar eine stärkere, behandlungsbedürftige Depression, die über längere Zeit anhält. Was kann den Betroffenen helfen? Neuere Untersuchungen bestätigen die Forschungsergebnisse, über die wir bereits berichtet hatten. Mehr
Migräne-Infos für Kinder und Jugendliche
Manche Kinder oder Jugendliche bekommen so starke Migräneanfälle, dass sie nicht in der Lage sind, das Haus zu verlassen. Sie können nicht zur Schule gehen und verpassen auch in der Freizeit vieles, was ihnen sonst Spaß macht. Die gute Nachricht ist: Sie können vieles tun, damit die Migräneanfälle weniger werden und sie nicht mehr so stark belasten. Außerdem stehen die Chancen gut, dass die Migräne im Erwachsenenalter ganz verschwindet. Wie man Migräneanfällen selbst vorbeugen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht, wenn sie einmal da sind, erfahren junge Leute hier.
Kann man Migräneanfällen vorbeugen, ohne Medikamente einzusetzen?
Es wird vermutet, dass Anspannung und Stress zu den Faktoren gehören, die bei Kindern und Jugendlichen eine Migräne auslösen können. Wenn das stimmt, könnten Entspannungsverfahren helfen, Schmerzattacken zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Weitere Maßnahmen zur Migränevorbeugung setzen an der Umstellung von Lebensgewohnheiten an, zum Beispiel der Schlafgewohnheiten oder der Ernährung. Lesen Sie hier weiter, wenn Sie wissen möchten, was die Forschung zu den verschiedenen nichtmedikamentösen Vorbeugemöglichkeiten sagen kann: zur Kurzantwort.
Migräne bei Kindern und Jugendlichen: Welche Medikamente können die Beschwerden lindern?
Medikamente, die bei Erwachsenen wirken, helfen Kindern und Jugendlichen nicht immer in der gleichen Weise. Kinder benötigen auch nicht einfach eine niedrigere Dosis, weil ihr Körper kleiner ist. Die gleichen Medikamente wirken bei ihnen möglicherweise stärker oder schlechter als bei Erwachsenen, oder sie haben andere unerwünschte Wirkungen. Von den Medikamenten, die Erwachsene üblicherweise bei Migräneanfällen einsetzen, sind daher nur wenige für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen zugelassen. Mit der Frage, welche Mittel ihnen helfen könnten, eine akute Migräne zu lindern, hat sich jetzt eine niederländische Forschergruppe beschäftigt. Über ihre Ergebnisse informieren wir Sie hier.
Migräneattacken vorbeugen: Können Arzneimittel oder Pflanzenpräparate jungen Menschen helfen?
Die meisten Kinder und Jugendlichen kommen mit Migräne zurecht, indem sie einige Lebensgewohnheiten ändern und bei Bedarf schmerzlindernde Medikamente nehmen. Wenn die Migräneattacken aber so häufig werden, dass sie ihre normalen Alltagsaktivitäten regelmäßig unterbrechen, oder wenn Medikamente nicht helfen, suchen junge Menschen und ihre Eltern oft nach Wegen, um den Anfällen vorzubeugen. Studien haben bisher jedoch für kein Medikament oder pflanzliches Mittel genügend Daten geliefert, um den Nutzen und die Risiken für Kinder und Jugendliche beurteilen zu können. Mehr dazu und zum sogenannten Off-label-Einsatz von Medikamenten bei Kindern finden Sie in dieser Kurzantwort.
Für werdende Mütter: Merkblatt zum Thema Asthma
Je schlechter ein Asthma kontrolliert ist, desto ernsthafter können seine Auswirkungen für die werdende Mutter und ihr Kind sein. Wenn die Mutter wegen Asthmabeschwerden zeitweise selbst Probleme hat, genug Sauerstoff zu bekommen, hat auch das Ungeborene einen Sauerstoffmangel. Was Frauen tun können, um sich und ihr Kind zu schützen, erklären wir Ihnen in unserem neuen Merkblatt. Obendrein erfahren Sie, wie Mütter - aber auch Väter - dafür sorgen können, dass ihr Nachwuchs ein möglichst geringes Risiko hat, später selbst Asthma oder Allergien zu entwickeln. Mehr
Unbedenklich: Kortison zum Inhalieren in der Schwangerschaft
Viele schwangere Frauen mit Asthma sind wegen ihrer Medikamente verunsichert: Helfen sie mir? Schaden sie womöglich meinem Baby? Ist Kortison zum Inhalieren sicherer als in Tablettenform? Wenn ja, warum? Kanadische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich intensiv mit der Sicherheit von inhalativen Kortikoiden in der Schwangerschaft beschäftigt. Was sie herausgefunden haben, finden Sie hier.
IQWiG bewertet internationale Leitlinien zum Thema Brustkrebs
Für unterschiedliche chronische Erkrankungen, darunter Brustkrebs, haben die gesetzlichen Krankenkassen ein sogenanntes Disease-Management-Programm (DMP) entwickelt. Dieses "strukturierte Behandlungsprogramm" soll helfen, Frauen mit Brustkrebs bestmöglich zu versorgen. Es enthält Vorgaben zum Beispiel für die Diagnostik, die Behandlung und die psychosoziale Versorgung. Seine Inhalte werden regelmäßig überarbeitet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IQWiG haben jetzt internationale Leitlinien zur Brustkrebs-Therapie mit den Vorgaben für das DMP Brustkrebs verglichen, um möglicherweise nötige Änderungen aufzuzeigen. Mehr
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| Ich bin dafür | 83 |
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| Ich bin dagegen | 102 |
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| Ich bin unsicher | 33 |
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14,2%
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| Ich bin neutral | 15 |
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