Aktuelles


Was gibt es Neues?


Was tun, wenn die Geburt des Babys auf sich warten lässt?

Nur wenige Frauen bekommen ihr Kind genau zum errechneten Geburtstermin. Diese Tatsache beruhigt vielleicht nicht jede Schwangere und ihren Partner, wenn dieser Stichtag für den Nachwuchs bereits überschritten ist. Mit unserem neuen Merkblatt möchten wir Hilfestellung in dieser Phase geben. Sie erfahren zum Beispiel, wie der Geburtstermin festgelegt wird, ab wann eine Schwangerschaft als "übertragen" gilt, wie eine Geburt medizinisch eingeleitet werden kann und was dabei auf die werdende Mutter zukommt. Mehr


Geburtseinleitung: Wann ist der beste Zeitpunkt?

Eine künstliche Geburtseinleitung ist sinnvoll, wenn ihre Vorteile für Mutter und Kind größer sind als die Risiken, die sie mit sich bringt. Dies ist der Fall, wenn die Geburt bereits einige Zeit überfällig ist: Eine Geburtseinleitung senkt dann das Risiko für Gesundheitsprobleme des Babys. Eine Forschergruppe hat kürzlich ans Licht gebracht, wann der beste Zeitpunkt dafür ist. Von welcher Schwangerschaftswoche die Rede ist, erfahren Sie hier.


Aktualisierte Informationen zu Gruppentherapie bei fortgeschrittenem Brustkrebs

Es gibt viele unterschiedliche Formen psychologischer und sozialer Unterstützung bei Brustkrebs. Kann eine professionell begleitete Gruppentherapie Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs helfen? Wir haben unsere Kurzantwort zu diesem Thema aktualisiert. Mehr


Nicht auf die leichte Schulter nehmen: Merkblatt über Schultersteife

Was eine Schultersteife genau ist und wie sie verläuft, steht in diesem neuen Merkblatt. Außerdem finden Sie darin die Ergebnisse unserer Recherchen zum Nutzen unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es zu Wärmepackungen, Akupunktur oder Massagen? Könnte ein Verfahren, bei dem eine bestimmte Flüssigkeit ins Gelenk gespritzt wird, Linderung verschaffen? Oder reichen bereits rezeptfreie Schmerzmittel aus? Mehr


Forscherteams analysierten Studien zur Kortisontherapie

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass Kortison bei Schultersteife kurzfristig nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch die Beweglichkeit der Schulter verbessern kann. Was spricht gegen eine langfristige Einnahme von Kortison? Die Antworten finden Sie hier.


Merkblatt informiert über die ernstzunehmende Erkrankung Osteoporose

Was sind die Hauptrisikofaktoren für Osteoporose? Warum brechen die Knochen mancher Menschen im Alter leichter? Könnte das Rauchen die Knochengesundheit beeinflussen? Ist es vielleicht besser, sich möglichst wenig zu bewegen, um die Knochen zu schützen und Belastungen zu vermeiden? Oder könnte genau das der falsche Weg sein? Diese und weitere interessante Fragen klären wir in unserem neuen Merkblatt.


Mit einfachen Maßnahmen Osteoporose-Risiko verringern


Australische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollten wissen, ob Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich Knochenschwund vorbeugen können und wenn ja, wie hoch die Dosis der darin enthaltenen Stoffe sein muss. Dazu werteten sie Studien mit knapp 64.000 Teilnehmenden aus, die Kalziumpräparate mit oder ohne Vitamin-D-Zusatz einnehmen. Das Ergebnis finden Sie hier.


Kalzium-Rechner: Nehme ich genug Kalzium zu mir?


In jedem Alter ist Kalzium ein wichtiger Teil der Ernährung. Es stärkt nicht nur die Knochen, sondern auch Zähne und Nägel. Kalzium kann man über die normale Ernährung zu sich nehmen, aber auch durch Nahrungsergänzungsmittel. Erwachsenen wird allgemein empfohlen, 1000 mg Kalzium pro Tag zu sich zu nehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät Frauen nach den Wechseljahren und Männern über 65 Jahren täglich zu mindestens 1300 mg. Prüfen Sie mithilfe unseres Kalzium-Rechners, wie viel Sie täglich aufnehmen! Zum Rechner und zur Textversion


Was gab es in letzter Zeit?


Umgang mit Ohrgeräuschen: Neues Merkblatt zu Tinnitus


Fast jeder zweite Mensch in Industrieländern kennt dieses Phänomen: Plötzlich klingelt, rauscht, klopft oder pfeift es im Ohr. Manchmal halten solche Geräusche Monate oder Jahre an. Menschen, die sich durch ständige Ohrgeräusche in ihrem Alltag beeinträchtigt fühlen, erfahren auf unserer Website, wie sie besser damit zurechtkommen können und ob es einen Zusammenhang zwischen Tinnitus und Depressionen gibt. Mehr


Wenn man viel um die Ohren hat: Was leistet die Verhaltenstherapie?

"Laute Musik, viele Leute. Wenn ich auf die Party gehe, rauscht das Ohr garantiert wieder stärker. Ich bleib' besser daheim." Einige Menschen mit Tinnitus schränken ihre sozialen Kontakte und damit ihre Lebensqualität ein. Negative Denkmuster und Ängste können die Symptome jedoch verstärken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gingen der Frage nach, ob die kognitive Verhaltenstherapie Menschen mit Tinnitus helfen könnte, sich im Alltag weniger von den Ohrgeräuschen beeinträchtigen zu lassen. Mehr


Umfrage "Hautkrebs vorbeugen": Ergebnisse liegen jetzt vor

Von unseren Leserinnen und Lesern wollten wir kürzlich wissen, welche Informationen sie sich in puncto Hautkrebsvorbeugung von uns wünschen. 265 Frauen und Männer beantworteten dazu unseren Online-Fragebogen. Über die Ergebnisse im Einzelnen können Sie hier mehr erfahren.


Neues Merkblatt: Medikamente bei Typ-2-Diabetes

Hyperglykämie, HbA1c-Wert, Insulinanaloga. Wie bitte? Um den eigenen Typ-2-Diabetes in den Griff zu bekommen, ist es erst einmal wichtig, die komplizierte Erkrankung zu verstehen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen. Sie oder er stimmt auch mit Ihnen ab, welche Medikamente Ihnen - je nach Gesundheitszustand und Alter - helfen könnten. Unser neues Merkblatt dient Ihnen vielleicht als Grundlage für dieses Gespräch. Die Schwerpunkte: Welche Medikamente werden häufig eingesetzt? Welche Wirkungen können sie haben? Ist es wirklich immer am wichtigsten, den Blutzuckerspiegel bis auf einen bestimmten Wert zu senken? Mehr


Senkung des Blutzuckers: IQWIG bewertet Studien zu einer neuartigen Injektionslösung


Für Menschen mit Typ-2-Diabetes gibt es seit 2007 eine Alternative zur Insulinbehandlung. Das neuartige Medikament Exenatide wird ebenfalls unter die Haut gespritzt und zusammen mit Antidiabetika in Tablettenform eingesetzt. Ist es dem Insulin womöglich überlegen? Was spricht für das Mittel? Gibt es Hinweise auf unerwünschte Wirkungen? Das IQWiG gibt Antworten. Hier finden Sie die Details.


Neuer Themenbereich Typ-2-Diabetes: Alle Informationen gebündelt


In unserem neuen Themenbereich Typ-2-Diabetes haben wir alle unsere Informationen zu dieser Erkrankung für Sie zusammengestellt. Hier erfahren Sie, welche Beschwerden auf Typ-2-Diabetes hinweisen und wie Sie es schaffen könnten, sie durch mehr körperliche Bewegung zu lindern. Wir informieren Sie, wann Medikamente nötig sind, welche Wirkstoffe es gibt und was bei ihrem Einsatz zu bedenken wäre. Ein ausführlicher Artikel zur Insulintherapie und Erfahrungsberichte von Menschen mit Typ-2-Diabetes runden den Themenbereich ab. Mehr


Was kommt als Nächstes?

In den kommenden Wochen planen wir Informationen zu den Themen gutartige Prostatavergrößerung, postnatale Depression, Verhütungmittel, Zwangsstörung und vielem mehr.

Für welche Themen interessieren Sie sich? Wir können nicht alle Themen abdecken, doch lassen wir uns bei der Auswahl zukünftiger Themen gern von den Interessen unserer Leser leiten. Lassen Sie uns über unser Formular "Themenvorschlag" wissen, worüber Sie gern etwas lesen würden.

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